Als Einstimmung zum Gottesdienst sang der Chor das Lied: «Bis hierher hat der Herr geholfen».
Darauf eingehend sagte der Apostel, dass Gott immer bei uns bleiben wird, wenn wir das wollen. Bleiben wir bei ihm?
Als Grundlage diente das Bibelwort aus Markus 6, 41: Und er nahm die fünf Brote und zwei Fische und sah auf zum Himmel, dankte und brach die Brote und gab sie den Jüngern, dass sie sie ihnen austeilten, und die zwei Fische teilte er unter sie alle».
Bei dieser Speisung wurden 5000 Männer gezählt, Frauen und Kinder nicht mitgerechnet. Jesus wollte, dass niemand ausgeschlossen wurde. Er hatte seine Jünger zur Mithilfe aufgerufen «teilt das Essen mit dem Nächsten». So wurden ALLE satt.
Jesus machte auch die zehn Aussätzigen gesund, die als Randständige galten. Er wollte den Menschen zeigen, dass ALLE einen Platz bei ihm haben: «Ich bin das Brot des ewigen Lebens». Von diesem Brot = Wort vom Altar, erhalten wir in jedem Gottesdienst. Was machen wir damit? Wie «verdauen» wir es? Teilen wir dieses Brot aus Dankbarkeit mit dem Nächsten.
Die mitdienenden Amtsträger betonten, dass das Wort vom Altar zeitgemäss und ausgewogen sei, ohne negative Nebenwirkungen. Mögen wir beim Herrn bleiben und alles in seine Hände legen.
Nach der Feier des heiligen Abendmahls verabschiedete der Apostel zwei priesterliche Amtsträger in den gesegneten Ruhestand.
Zu diesem Gottesdienst war auch die Gemeinde Huttwil eingeladen.